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Über uns
Die FWG Mühlenkreis PDF Drucken E-Mail

Die FWG Mühlenkreis ist ein Zusammenschluss von Freien Wählergemeinschaften aus dem Kreis Minden-Lübbecke. Ihr Ziel ist es, auf der kreispolitischen Ebene die Belange der eigenen Städte und Gemeinden zu unterstützen und dort auch bei politischen Entscheidungen einzugreifen und die Bürger zu informieren.

Unsere politischen Ziele sind nicht von Parteidoktrien großer Parteien abhängig. Wir bilden unsere Meinung frei für die Bürger und für die Entwicklung des Kreises.

Wir sind der Meinung, hier vor Ort können wir die Belange unserer Bürger besser ekennen, als aus Düsseldorf oder Berlin. Entscheidungen sollten aus Vernunft und nicht aus Partei oder Proporzgründen gefällt werden. Dafür setzen wir uns ein!

Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere Ziele und Meinungen bekannt machen. Gern hören wir auch Ihre Meinung! Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen uns an, wir nehmen Sie ernst.

Unsere Ziele:

 

 
Familienfreundliche 5% ? PDF Drucken E-Mail

Immer wieder erstaunlich – alle Parteien stellen sich als Familien- und Kinder freundlich dar und loben die Familie als Quelle unserer Gesellschaft und Kinder als unsere Zukunft. Vor Wahlen schmückt man sich gern mit Kindern und verspricht mehr Lebensqualität für Eltern. Umso unverständlicher, dass dann Beschlüsse von Bürgermeistern aller großen Parteien ‚auf dem kleinen Dienstweg‘ gegen die Familien geschlossen werden.

Zur Erklärung: In unregelmäßigen Abständen lädt der Landrat zu Bürgermeisterrunden. Im Dezember 2010 wurde von allen Bürgermeistern in solch einer Runde eine Beitragserhöhung der Kindergartenbeiträge um 5% beschlossen. Dieser Posten tauchte dann unweigerlich beim Haushaltsentwurf 2011 als Einsparung auf und soll so vom Kreistag abgesegnet werden. Einen Kreistagsbeschluss zur Gebührenerhöhung gibt es nicht!

Die FWG fordert den Kreistag auf, diese Erhöhung zu Lasten der Familien und Kinder nicht mit zu tragen. Kurt Riechmann, Vorsitzender der FWG zu diesem Vorgehen: „Es kann nicht sein, dass die Bürgermeister und der Landrat in einsamer Entscheidung den Familien weitere Lasten aufdrücken. Kinder sind nicht nur unsere Zukunft, sie sind auch gleichzeitig das schwächste Glied unserer Gesellschaft und müssen gefördert und nicht weiter belastet werden. Wir fordern die Bürgermeister, den Landrat und den Kreistag auf, diese Erhöhung rückgängig zu machen und anderes Einsparpotential, das es zur Genüge in Verwaltung und Kreis gibt, zu nutzen.“

 

 


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