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Sozial- und Gesundheitsausschuss
Kurzbericht SGA PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 07. Juni 2020 um 09:14 Uhr

COVID-19 (Sachstandsbericht Gesundheitsamt und WTG Behörde)
Frau Dr. Elke Lustfeld aus dem Gesundheitsamt und Herr Andreas Hilgendorf von der WTG-Behörde gaben uns einen kurzen Überblick zur Entwicklung und damit dem aktuellen Stand der Pandemie SARS-Cov-2 im Kreis.
Beim Gesundheitsamt waren von den 67 Mitarbeitern ca. 50 Mitarbeiter mit Maßnahmen zu COVID 19 beschäftigt. Unterstützt wurden sie aber auch von MA des MDK`s und von Rettungssanitäter, die nun aber wieder in ihren Einsatzorten benötigt werden. Aufwändig waren die Maßnahmenumsetzung nach Allgemeinverordnungen und COVID SchV, die in der Regel spät abends oder am Wochenende ankamen. Aber auch die Ermittlungen von Kontaktpersonen und die Massenabstrichabnahmen einer stat. Einrichtung, Reha Klinik und der Fleischverarbeitenden Firma Westfleisch wurden aufgeführt. Nun gilt es die eingereichten Besucher- und Hygienekonzepte auf ihre Wirksamkeit zu sichten und zu prüfen.
Erfreulich sind die aktuelle Zahlen; mehrere Kommunen haben aktuell keine Infektionen zu melden, siehe Fallzahlen (Stand zum Zeitpunkt des Sachstandberichtes):
COVID-19 Fallzahlen im Kreis Minden-Lübbecke
Gesamtinfektionen
489
Genesene
448
Todesfälle
10
Aktive Fälle
31


Leider ist die Kostenübernahme bei notwendigen und lt. Verordnung oder bei Aufnahme in stat. Altenhilfe erforderlichen Abstrichabnahmekosten noch nicht geklärt!
Alle regulären Prüfungen konnten aufgrund der COVID Maßnahmen nicht lt. Vorgaben umgesetzt werden. So berichtete auch Herr Hilgendorf z. B. das keine Regelprüfungen in den stationären Einrichtungen durchgeführt werden konnten. Aktuell wird zur Durchführung von Regelprüfungen ein Konzept erarbeitet, inwieweit man ohne direkte Bewohnerkontakte die Maßnahmen/ Betreuungsleistungen in den Einrichtungen prüfen kann.

Informationen zur Umsetzung des Haushaltsplanes 2020 im Gesundheits- und Sozialbereich wurden vorgestellt. Im Gesundheitsbereich konnten die Planvorgaben z. B. nicht eingehalten werden, da die Gutachtertätigkeit (fehlende Gebühreneinnahmen) nicht lt. Vorgabe umgesetzt werden konnte und die Refinanzierung der Abstrichkosten noch nicht geklärt ist.
Im Bereich Sozialamt wurden die Kosten für Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege vorgestellt. Hier gibt es Abweichungen von 0,8%.

Die Beschlussfassung zur Neufassung der Geschäftsordnung der Kommunalen Gesundheits-, Alters- und Pflegekonferenz des Kreises Minden-Lübbecke wurde einstimmig beschlossen.
Neu geregelt wurde, dass beratende Mitglieder ohne Stimmrecht vom Landrat nach Zustimmung des Sozial- und Gesundheitsausschusses in die Kommunale Gesundheits-, Alters- und Pflegekonferenz berufen werden können.

Der Punkt zur Finanzierung von Integrationshilfen/ Schulbegleitung konnte heute aufgrund von weiteren Beratungsbedarf nicht beschlossen werden; wird auf die Tagesordnung der Kreistagssitzung am 15.06. 20 beraten. Es betrifft die Auswirkungen nach COVID bei der Schulbegleitenden Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung.

Der Top örtliche Planung §7 Alten- und Pflegegesetz wurde ebenfalls vertagt, soll erst im Beirat für Pflege beraten werden und bei der nächsten SGA Sitzung am 3.09.20 wieder auf die Tagesordnung gesetzt werden.

 
Gemeinsam Integration fördern PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 12. Februar 2010 um 11:20 Uhr

2. Integrationskongress des Kreises Minden-Lübbecke

Lebenswelten, Einstellungen und Werte von Menschen mit Migrationshintergrund standen im Mittelpunkt des 2. Integrationskongress des Kreises Minden-Lübbecke. Im Kreis Minden-Lübbecke leben ca. 43.000 Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, das entspricht ca. 13% der Gesamtbevölkerung.

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