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Zustand einiger Kreisstraßen in Rahden lässt zu wünschen übrig PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 04. Februar 2014 um 22:48 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Zustand einiger Kreisstraßen in Rahden lässt zu wünschen übrig

Während der letzten Klausurtagung der Freien Wählergemeinschaft Mühlenkreis ging es um den Zustand von Kreisstraßen. Dezernent Jürgen Striet stellte den Haushalt 2014 seines Dezernates „Bauen und Umwelt“ vor. Die Schwerpunkte des Bau- und Planungsamtes liegen hier auch in dem Bereich „Straßen“. Der Kreis unterhält ein rd. 420 km langes Netz von Kreisstraßen bzw. Kreisradwegen, wovon 26 km ab 01.01.2014 an die Stadt Minden übergeben wurde.

Die teilnehmenden Mitglieder zeigten besonderes Interesse für alle Kreisstraßen, die im laufenden Jahr im Altkreis Lübbecke saniert werden sollen. Auf Nachfrage von Herrn Ulrich Kokemor, freies Mitglied der Freien Wählergemeinschaft Mühlenkreis, sagte Baudezernent Striet zu, eine Überprüfung des Zustandes aller maroden Kreisstraßen vorzunehmen, wenn ihm eine entsprechende Liste von den Rahdener Straßen übergeben wird.

Nach Besichtigung der Kreisstraßen im Rahdener Stadtgebiet wurde nun folgendes festgestellt:

Auf allen Kreisstraßen sind Oberflächenbehandlungen notwendig, Absackungen auszubessern und Rissbildungen zu sanieren.

  1. Die Kreisstraße K 58 „Lemförder Straße“ vom Museumshof bis zum Penny ist außerdem mit tiefen Löchern versehen. Die Einfahrt zum Kreisel von der Lemförder Straße zur Osnabrücker/Feld- und Steinstraße enthält viele Unebenheiten und der Straßenbelag ist an einigen Stellen besonders stark gerissen. Hier ist ein Ausbau vorrangig vorzunehmen.

     

  2. Obwohl die K 57 „Eisenbahnstraße“ vor nicht allzu langer Zeit neu asphaltiert und fertiggestellt wurde, sind in Richtung des Kreisels Weher Straße – besonders in Höhe Busunternehmen Meier und Firma Neise - viele starke Rissbildungen entstanden. Dadurch kann in der kalten und nassen Jahreszeit Feuchtigkeit eindringen und diesen Zustand noch verschlimmern. Diese Straße wird durch Fernlastverkehr zum Industriegebiet Ost und viele Busse stark befahren und stark beansprucht. Die K 57 führt vom Kreisel in die Weher Straße, am Industriegebiet Ost vorbei und geht bis Ortschaft Wehe zur Landesgrenze. Bei der K 57 sollten nach Möglichkeit bald Ausbesserungen erfolgen.

     

  3. Die K 70 „Moororter Straße“ in der Ortschaft Pr. Ströhen hat in Höhe des Ortsausgangsschildes Richtung Niedersachsen größere Löcher und viele Risse in der Fahrbahn, die unbedingt geflickt werden müssten.

Kurt Riechmann und Karl-Ludwig Sierig, Mitglieder im Kreistag von der Freien Wählergemeinschaft Mühlenkreis übernahmen von Ulrich Kokemor eine Liste über die Aufstellung der maroden Kreisstraßen in Rahden mit entsprechenden Fotos und werden sie in den nächsten Tagen an Baudezernent Jürgen Striet weiterleiten.